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Weitere Artikel

11Jan, 2022

Entrepreneurial Leadership – Indikator für gesehene Bedrohungen?

Seit der irische Nationalökonom Richard Cantillon im 18. Jahrhundert den Begriff des Entrepreneurs in das Schrifttum einführte, interessierte man sich fortan insbesondere für die spezifische Persönlichkeit desselben (z.B. Siegerwillen, Initiative, Voraussicht). Bekanntheit erlangte in diesem Zusammenhang vor allem die Analyse des österreichischen Nationalökonomen Joseph A. Schumpeter, der im kraftvollen Bild der „schöpferischen Zerstörung“ den Entrepreneur als dynamischen Faktor der wirtschaftlichen Entwicklung ausmachte. Und zuletzt erlangte das Konzept des sog. „Entrepreneurial Leadership“ besondere Aufmerksamkeit innerhalb der um Innovationen kreisenden Führungsforschung. Leadership Insiders konkretisiert und reflektiert dieses Konzept.

21Dez, 2021

Editor-in Chief – Lesetipps, Weihnachten, Jahreswechsel und ein Abschied

Liebe Insiders / Liebe Freundinnen und Freunde von Leadership Insiders, das Jahr neigt sich dem Ende zu und so auch meine Zeit als Teil von Leadership Insiders. Dies ist jedoch nicht dem Jahreswechsel, sondern dem Ende meines Masterstudiums und dem Beginn eines neuen Kapitels geschuldet. Ab Januar werde ich im Managementconsulting der KPMG in Wien tätig sein und dabei auch sicherlich von dem ein oder anderen Erkenntnisgewinn durch Leadership Insiders profitieren. Ein letztes Mal möchte ich im Rückblick auf die Beiträge, die in 2021 bei uns erschienen sind, drei über die kommenden Tage empfehlen. Zunächst ein Betrag über die US Navy Selas, aus dem weiterführende Lehren zum Leadership gezogen wurden: Gib niemals auf! Lehrsätze der US Navy Seals und ihr Wert für Führende außerhalb von Extremsituationen Dann der Text, der zeigt, dass wir bei unseren Vorstellungen zu einer guten Führung nicht allein westliche Vorstellungen als ungeprüft gesetzt erachten sollten, sondern zu überlegen haben, was in anderen Kulturen zur Führung gedacht und geschrieben wird: Paternalistischer Führungsstil – überholt oder erfolgsträchtig? Darüber hinaus haben mich die Gastbeiträge zur Stellung und Präsentation von Frauen in Filmen und Serien interessiert. Sowohl im Allgemeinen (Starke Frauen in Serie: Authentische Führung oder nur schöner Schein?) als auch am Beispiel von Game of Thrones (Leadership in Game of Thrones: Führung ist Beziehungssache). In diesem Sinne möchte ich hiermit also erst einmal Abschied von Ihnen nehmen und bedanke mich für Ihr Vertrauen in und Interesse an unseren Beiträgen. Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleiben Sie gesund. Viele Grüße Kira

7Dez, 2021

Attraktive Partnerinnen boostern Führungsstärke bei männlichen CEOs – Genderfalle für Frauen?

Bedingt durch die evolutionäre Entwicklung des Menschen spielt die Erscheinung des Gegenübers zur Wahrnehmung seiner oder ihrer Führungsqualitäten eine nicht unerhebliche Rolle. Vom, vereinfacht gesprochen, Aussehen, wird auf Attribute geschlossen, die mit Führerschaft in Verbindung gebracht werden. Eine neue Studie erweitert nun diese Betrachtungsweise auf die Person, mit der die oder der Führende gemeinsam auftritt. Gerade in unserer bildverliebten Zeit bieten sich hierfür zahlreiche Möglichkeiten. Leadership Insiders zeigt und erläutert, welchen Einfluss das Äußere von Partnerinnen und Partner von CEOs für die Wahrnehmung deren Führungsstärke spielen – ein Befund, der nicht nur auf dieser Ebene gelten dürfte.

18Nov, 2021

„Personalführung ist nicht so easy“ – Interview mit Prof. Dr. Jürgen Weibler

Heute soll ein Interview von unserem Leading Insider, Univ.-Prof. Dr. Jürgen Weibler, Ihre Aufmerksamkeit wecken. Er wurde für die erste Ausgabe Fachmagazin „people&work“ gebeten, verschiedenste Fragen zur Personalführung zu beantworten. Da gab es in der ersten Ausgabe dieses Fachmagazins einen lebendigen Austausch zwischen ihm und dem Chefredakteur. Hier sollte für jeden etwas dabei sein. Dieses Interview mit Statements zu grundsätzlichen wie aktuellen Führungsthemen drucken wir heute im vertrauten Layout ab.

1Nov, 2021

Die verborgene Wertschöpfung der Präsenzarbeit: Was dies für Lernen, Kreativität u.v.m. bedeutet – Ein Gastbeitrag

Homeoffice wird bleiben! Allerdings ist nach der Corona-Pandemie noch nicht abzusehen, wie sich dieses Arbeitsmodell auf wesentliche Aspekte der personellen Wertschöpfung auswirken wird – und auf welche Nutzenbeiträge man mehr oder weniger bewusst verzichtet. Die Auswirkungen einer Homeoffice-Ausweitung auf schwierig zu quantifizierende, für den langfristigen Wettbewerbsvorteil aber essenzielle Faktoren wie die Unternehmenskultur, die Innovationskraft und die Kreativität im Unternehmen sind heute noch nicht zu prognostizieren. Auf der Basis von theoretischen Grundlagen zur personellen Wertschöpfung gehen wir in diesem Beitrag anschaulich darauf ein, welchen Mehrwert die – sich wieder verstärkende – Büroarbeit am Unternehmensstandort bieten kann. Insbesondere der Faktor emergente Wertschöpfung erweist sich als Argumentationshilfe „pro Präsenzarbeit“.

18Okt, 2021

Bad Leadership aus Sicht höherer Führungsetagen – Studie von Leadership Insiders

Thomas Kuhn und der hier Schreibende haben in ihrem Werk „Bad Leadership“ in 2020 eine kommentierende und klärende Bestandsaufnahme zur dunklen Seite der Führung in eigener Akzentuierung vorgelegt, um anschließend zu verdeutlichen, wie einer schlechten, nicht selten hochtoxischen Führung entgegengetreten werden kann. Dabei standen die Führenden, die Führungssituation und die Mitarbeitenden (Geführten) im Mittelpunkt der Betrachtung. Nicht eingegangen wurde auf die Frage, inwieweit innerhalb der Führungsetage selbst bemerkt wird, wo die „faulen Äpfel“ gären. Leadership Insiders hat das nun mit einer eigenen Studie nachgeholt. Diese untermauert Ausführungen aus „Bad Leadership“, reichert sie aber um Erkenntnisse aus dem Führungsmilieu selbst an.

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