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Weitere Artikel

23Jul, 2021

Change Management: Absichtsvolles Vergessen in Organisationen – Ein Gastbeitrag

Organisationen brauchen Stabilität genau wie Wandel. Dabei beanspruchen veränderte Kundenwünsche („Nachhaltigkeit“), Erwartungen der Beschäftigten (Work-Life-Balance), gesetzliche Vorgaben (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz), Bedrohungen der Organisation von außen (Cyber-Attacken) sowie neue Technologien (z.B. KI und smarte Product Service Systems) andauernde Aufmerksamkeit. Lerne! Ist hier ein häufig genutzter Imperativ. Aber reicht die Akkumulation von Wissen alleine hierfür aus? Wie steht es um das Vergessen von nicht mehr Benötigtem? Ist es nicht gar eine Voraussetzung, um frisch zu lernen? Professorin Annette Kluge, Lehrstuhlinhaberin für Wirtschaftspsychologie an der Ruhr-Universität Bochum, analysiert diese Frage für Leadership Insiders.

12Jul, 2021

Die dunkle Seite des Erfolgs – Wie Hybris bei Führenden entsteht, wirkt und vermieden werden könnte

Enron, WorldCom, Lehman Brothers – die Liste der Führungsskandale mit bösem Ausgang für fast alle Beteiligten und erheblichen Negativfolgen für ungezählte Betroffene wird länger und länger. Und dies nicht nur anderswo, sondern auch hierzulande. Volkswagen und Wirecard stehen dabei tatsächlich nur exemplarisch für viele. Die Ursachen solcher Skandale sind vielfältig und vielschichtig. Gleichwohl: Ein Erklärungsansatz wird immer wieder bemüht und dürfte von einiger Relevanz sein: Die sogenannte Hybris. Leadership Insiders gibt Einblicke in die Entstehung dieser Pathologie, skizziert wesentliche Wirkungen eines „Hubristic Leadership“ und zeigt auf, welches Antidot wirksam wäre.

30Jun, 2021

Schlechte Leistung von Mitarbeitenden – Woran kann es liegen?

Führung kreist um Leistung, und dabei nicht zuletzt natürlich auch um die Leistung der Geführten. Und realistischerweise gehört es zum Führungsalltag, auch mindere oder gar schlechte Leistungen von Mitarbeitenden klar zu erkennen, ihren Ursachen systematisch auf den Grund zu leuchten, um vor diesem Hintergrund sachgerecht hierauf zu reagieren. Wie aber kann eine Analyse von Minderleistungen bei Mitarbeitenden strukturiert und fundiert erfolgen? Leadership Insidern liefert Handlungswissen und erläutert drei grundlegende Möglichkeiten einer solchen Ursachenzuschreibung: die Personen-, Entitäten- oder Situationsattribution.

14Jun, 2021

Die „sieben Wertewelten“ – oder warum Purpose und New Work für den Führungsnachwuchs zählen

Die Arbeitswelten des 21. Jahrhundert sind im Umbruch. Technologische Neuerungen revolutionieren die Art und Weise, wie Organisationen wirtschaften und wie wir in ihnen arbeiten. Der Transformationsdruck durch die Digitalisierung ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Daneben sehen wir allerdings auch wertebezogene Veränderungsdynamiken, die arbeitsbezogene Werte und Einstellungen einbeziehen. Leadership Insiders erläutert studiengestützt, dass es sich bei dem, was wir beispielsweise unter der Generation Y oder Z verstehen, zwar um Vereinfachungen handelt, die den tatsächlichen Wertpluralismus in der Arbeitswelt verdecken, aber dennoch von großer Relevanz für das Management und die handelnden Führungskräfte sind.

25Mai, 2021

Sexuelle Belästigung in der Arbeitswelt: Wie Führende sich zu verhalten haben – Ein Gastbeitrag

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist nicht nur ein praktisch äußerst relevantes Phänomen, sondern wirft für Führungsverantwortliche diverse Fragen auf. Insbesondere geht es um die oftmals nicht leicht vorzunehmende Abgrenzung zwischen einem (gewünschten) persönlichen und empathischen Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzten im Team und einem (ungewünschten) sexuell aufgeladenen Arbeitsklima, welches zu Grenzüberschreitungen einlädt. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz beginnt dort, wo Machtstrukturen derart genutzt werden, dass Komplimente in plumpe Anmache und schlimmstenfalls übergriffiges Verhalten umschlagen.

4Mai, 2021

Paternalistischer Führungsstil – überholt oder erfolgsträchtig?

Paternalismus oder Patriarchalismus, zwischen denen hier nicht weiter unterschieden wird, ist einerseits eine individuelle Haltung und andererseits eine kollektive Herrschaftsform, die seit der Antike die Gemüter bewegt. In der Führungspraxis ist ein paternalistischer Führungsstil eine empirisch vorzufindende Art und Weise, sich Mitarbeitenden gegenüber zu verhalten. Was ist aber genau mit solch einem Führungsstil gemeint und findet er geführtenseitig heutzutage Befürworter? Leadership Insiders klärt auf.

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