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Führung ist in der Wortbedeutung mit  „in Bewegung setzen“ gut umschrieben. Auch Innovationen gelingen nur, wenn etwas in Bewegung gesetzt wird. Deshalb ist Führung ganz natürlich mit Veränderung, Wandel oder Change verbunden. Da blasen Führungstheorie und Führungspraxis ins gleiche Horn. Berührt sind im Prinzip Strategien Strukturen, Kulturen und natürlich die Menschen, die letztendlich alles mit Leben erfüllen.

Vor einiger Zeit wurde ich gebeten, einige, auch unbekanntere Führungsansätze daraufhin zu sondieren, was sie mit Change zu tun haben. Fundiert, aussagekräftig und kompakt sollte es sein. Herausgekommen ist eine in ihrer Abfolge jeweils identische Abhandlung von Führungsansätzen, die ich als ein Briefing für  Führungspraktiker verstehen würde. Studierende sollten diese für sie explorative Skizze als Einstieg für eine tiefergehende Auseinandersetzung ansehen.

Mit der Zeit ist so eine Serie entstanden, Leadership for Change, die selbst ein Stück weit innovativ ist. Der Gegenstand wirkt damit auf die Darstellung ein. Passt doch!

Dieser Beitrag gehört zur Serie: Leadership for Change

Auswahl weiterer Beiträge aus der Serie:

  1. Ambidextre Führung
  2. Artful Leadership
  3. Authentische Führung
  4. Idiosynkrasie-Kredit-Theorie der Führung
  5. Neuroleadership
  6. Servant Leadership
  7. Transformationale Führung
  8. Serie: Leadership for Change