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In Organisationen entscheidet sich Erfolg selten allein an Strategie oder Ressourcen, sondern daran, ob Mitarbeitende bereit sind, Fragen zu stellen, Fehler einzugestehen und abweichende Meinungen zu äußern. Ob Menschen dies wagen, hängt von einem Klima ab, das die Organisationspsychologie als psychologische Sicherheit bezeichnet: der geteilten Überzeugung, zwischenmenschliche Risiken eingehen zu können, ohne dafür beschämt, ausgegrenzt oder sanktioniert zu werden. Es gilt als einer der besten Prädiktoren für Lernen, Innovation und Leistungsfähigkeit von Teams.
Nachfolgend wird der Begriff der psychologischen Sicherheit, ihre Entstehungsbedingungen sowie ihre Wirkungen kompakt erläutert. Der Schwerpunkt liegt dann jedoch weniger auf einer theoretischen Einordnung als auf der Frage, wie Menschen in ihrem beruflichen und privaten Alltag den zuvor beschriebenen Entwicklungen im Hier und Jetzt begegnen. Grundlage sind anonymisierte Aussagen von Teilnehmer:innen eines Weiterbildungsstudiums, die mittels einer sekundären qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und für Leadership Insiders verdichtet sowie kommentierend eingeordnet wurden.
Was ist psychologische Sicherheit?
Das Konzept der psychologischen Sicherheit reicht bis in die 1960er Jahre zurück, als Edgar Schein und Warren Bennis es als Voraussetzung organisationaler Veränderungsprozesse beschrieben. William Kahn fasste es 1990 ebenfalls individuell, als er es als eine von drei Bedingungen – neben erlebter Sinnhaftigkeit und Verfügbarkeit von psychischen Ressourcen – für persönliches Engagement bzw. persönlicher Bindung, unter denen sich Personen am Arbeitsplatz ohne Furcht vor negativen Konsequenzen für Selbstbild, Status oder Karriere einbringen, beschrieb.
Die Harvard-Professorin Amy Edmondson (1999) war es dann, die den heute populären Fokus auf die Teamebene verschob und es sinngemäß so sah: Psychologische Sicherheit ist die geteilte Überzeugung innerhalb eines Teams, sich in einer Umgebung zu befinden, die dafür geeignet ist, zwischenmenschliche Risiken einzugehen, was bedeutet Fragen zu stellen, Fehler zuzugeben oder ein Vorgehen offen zu kritisieren. Verblüffung erzeugte sie, als sie empirisch zunächst paradox anmutend zeigte, dass ein positiver Zusammenhang zwischen der Anzahl gemeldeter Fehlermeldung im Team und dessen Leistung besteht – und zwar nicht weil in erfolgreichen Teams mehr Fehler passieren, sondern weil sie sich häufiger vor Augen geführt und offen angesprochen wurden.
Entscheidend ist die Abgrenzung zu verwandten Begriffen. Gemeint ist ausdrücklich keine Wohlfühlumgebung ständiger gegenseitiger Bestätigung, sondern, wie Timothy Clark (2020) mit seinem Stufenmodell verdeutlicht, ein Zustand, in dem sich eine Person als vollwertiges Mitglied einbezogen fühlt, ohne Scheu lernen kann, eigene Beiträge einbringt und schließlich bereit ist, auf sicherem Grund den Status quo herauszufordern. Psychologische Sicherheit unterscheidet sich zudem von zwischenmenschlichem Vertrauen, das sich auf die Erwartung gegenüber einer einzelnen Person richtet, während sie selbst ein geteiltes Klima der gesamten Gruppe beschreibt. Breite öffentliche Aufmerksamkeit erlangte die psychologische Sicherheit durch Googles Analyse von über 250 teambezogenen Variablen im sogenannten „Projekt Aristoteles“ (2015): Unter fünf identifizierten Erfolgsfaktoren erwies sich psychologische Sicherheit als der wichtigste – gewissermaßen als Grundvoraussetzung, auf der die übrigen vier erst wirksam werden konnten.
Wie entsteht psychologische Sicherheit?
Psychologische Sicherheit entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen oder Absichtserklärungen, sondern schrittweise durch wiederkehrende Erfahrungen: Teammitglieder beobachten fortlaufend, wie auf Zu-Wort-Meldungen, Fehler, Fragen und Kritik reagiert wird, und leiten daraus ab, ob Offenheit sich lohnt oder riskant bleibt. Neben stabilen persönlichen Dispositionen benennt wiederum Kahn (1990) schon frühzeitig vier vorauslaufende Bedingungen, die dies beeinflussen: zwischenmenschliche Beziehungen, Gruppendynamiken, organisationale Normen sowie Führung. Die Metaanalyse von Frazier, Fainshmidt, Klinger, Pezeshkan und Vracheva (2017) verstärkte dann die besondere Bedeutung der Führungsbeziehung: Sie liefert Mitarbeitenden Schlüsselinformationen zu Unterstützung und Vertrauenswürdigkeit, die für die Entstehung von Sicherheit entscheidend sind.
Führungskräften kommt deshalb eine besondere Vorbildfunktion zu: Wer eigene Fehler, eigenes Nichtwissen und offene Fragen selbst benennt, signalisiert, dass Zurücknahme keine Schwäche ist, und ermutigt andere ausdrücklich, es ihr gleichzutun – unabhängig von Status oder Hierarchiestufe (Weibler und Garmann, 2020). So wird auch deutlich, dass es hier weniger um Freundlichkeit und Wohlbefinden geht. Psychologische Sicherheit verlangt vielmehr einen verlässlichen Rahmen aus klaren (Leistungs-)Erwartungen und nachvollziehbaren Regeln, deren Verletzung sanktioniert werden kann.
Was sind die Wirkungen psychologischer Sicherheit?
Die am besten belegte Wirkung psychologischer Sicherheit betrifft das Lernverhalten von Teams: Wer sich sicher fühlt, bittet eher um Hilfe, gibt und erbittet Feedback und experimentiert mit neuen Vorgehensweisen. Weibler und Garmann (2020) fassen die berichteten Effekte in fünf Gruppen zusammen: Lernverhalten, Einstellungen wie Commitment und Zufriedenheit, Aufgabenperformanz, Work Engagement sowie aktives Verhalten wie „Speaking Up“ und Kreativität.
Psychologische Sicherheit ist jedoch kein uneingeschränkt positiver Zustand. Pearsall und Ellis (2011) zeigten, dass ein Übermaß an psychologischer Sicherheit unter bestimmten Bedingungen bei Einzelnen Verstöße gegen soziale Gruppenregeln und unethisches Verhalten, sofern keinerlei Konsequenzen für eigennütziges Fehlverhalten befürchtet werden müssen, begünstigen kann. Gefühlte Verantwortlichkeit muss also immer mitgedacht werden, damit sich psychologische Sicherheit und Organisationserfolg produktiv zueinander verhalten. Führungserfolg bemisst sich folglich am rechten Maß, nicht an einem Maximum psychologischer Sicherheit.
Wodurch wird das grundlegende menschliche Bedürfnis nach psychologischer Sicherheit heutzutage bedroht und wie geht man persönlich damit um?
Das Bedürfnis nach psychologischer Sicherheit beschränkt sich nicht auf Teams und Organisationen. Es ist ein grundlegendes menschliches Bedürfnis nach Vorhersehbarkeit, Zugehörigkeit und Vertrauen in die eigene Urteilsfähigkeit. Dieses Bedürfnis gerät derzeit jedoch von mehreren Seiten zugleich unter Druck – durch Entwicklungen, die sich gegenseitig verstärken.
Wenn auch viel dazu geschrieben wird, sind originäre Einblicke in die Bedrohung individueller psychologischer Sicherheit und den persönlichen Umgang damit rar. Die folgenden Erkenntnisse dazu beruhen auf einer qualitativen Inhaltsanalyse von Essays, die Weiterbildungsstudierende des Hagener Instituts für Managementstudien im Rahmen einer Studienleistung im Fach Organizational Behaviour an der Fernuniversität in Hagen verfassten. Die in ihrer Struktur von mir vorgegebenen Essays waren primär nicht als ein Erhebungsinstrument zur psychologischer Sicherheit für eine explorative Forschungsstudie konzipiert. Da sie jedoch vielfältige, wertvolle Reflexionen zu diesem Themenfeld enthielten wurden sie nachträglich im Rahmen einer qualitativen Sekundäranalyse anonymisiert und KI-gestützt ausgewertet.
Ursachen des Angriffs auf das psychologische Sicherheitsempfinden
An erster Stelle steht in den Darstellungen die geopolitische Instabilität: Kriege, die Erosion internationaler Ordnungsstrukturen und eine zunehmende Systemkonkurrenz zwischen Großmächten lassen die Annahme brüchig werden, die Welt sei im Kern berechenbar und gestaltbar. Damit verbunden ist wirtschaftliche Verunsicherung – hohe Lebenshaltungskosten, Inflation sowie ein durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz getriebener Strukturwandel, der die Sorge um den Arbeitsplatz von einer punktuellen zu einer latenten, dauerhaften Belastung werden lässt. Möglicherweise wirkt auch die Pandemie noch nach.
Verschärft wird das Ganze durch die schiere Dichte an Information: Eine rund um die Uhr laufende Berichterstattung über Kriege, Katastrophen und Konflikte erzeugt den Eindruck, Instabilität sei bereits zur Regel geworden, selbst wenn die eigene Lebenssituation stabil bleibt. Diese Entwicklungen verstärken sich gegenseitig, ohne dass zwischen ihnen ausreichende Erholungsphasen liegen. Es entsteht ein Dauerkrisenmodus, in dem Instabilität selbst zum Normalzustand zu werden droht. Das greift jene Grundannahme berechenbarer Umwelt an, auf der psychologische Sicherheit beruht.
Als eigenständige, in nahezu allen Zeugnissen wiederkehrende Entwicklung tritt die empfundene gesellschaftliche Polarisierung hinzu: Politische Positionen werden zunehmend mit persönlicher Identität verknüpft, abweichende Meinungen eher mit sozialer Sanktionierung als mit sachlichem Widerspruch beantwortet. Verstärkt wird dies durch die Digitalisierung der öffentlichen Kommunikation: Soziale Medien begünstigen emotionalisierte, vereinfachte Debatten, algorithmische Verstärkung und Desinformation, während eine Kultur permanenter digitaler Sichtbarkeit dafür sorgt, dass einmal geäußerte Aussagen dauerhaft auffindbar bleiben und Abweichung schneller sanktioniert wird, als es einzelne Vorgesetzte je könnten.
Am tiefsten greift schließlich eine Entwicklung, die das Fundament psychologischer Sicherheit selbst betrifft: die Erosion einer geteilten Wirklichkeit. Wenn algorithmische Filterblasen, synthetische Medieninhalte und schwindendes institutionelles Vertrauen die Unterscheidung zwischen verlässlicher und manipulierter Information erschweren, verliert nicht nur das Vertrauen in andere, sondern auch das Vertrauen in die eigene Urteilsfähigkeit leicht seinen Boden.
Bewältigungsstrategien psychologischer Unsicherheit
Der persönliche Umgang mit dieser Gemengelage ist auffallend einheitlich in seiner Grundhaltung und zugleich vielfältig in seiner konkreten Ausprägung. Der am häufigsten genannte Ausgangspunkt ist die bewusste Unterscheidung zwischen dem, was beeinflussbar ist, und dem, was lediglich hingenommen werden muss. Anstatt sich in der ständigen Verfügbarkeit schlechter Nachrichten zu verlieren, dosieren viele ihren Nachrichtenkonsum gezielt, prüfen Quellen kritisch nach Herkunft und Beleglage und konzentrieren ihre Aufmerksamkeit auf die wenigen Themen, in denen eigenes Engagement tatsächlich etwas bewirkt. Diese Haltung wird wiederholt als Rückgewinnung von Kontrolle beschrieben: Nicht die vollständige Beseitigung der Unsicherheit steht im Vordergrund, sondern ein selbst erarbeitetes Stück Handlungsfähigkeit.
Fast ebenso verbreitet ist die Pflege geschützter Nahräume, die bewusst von der öffentlichen, digitalen Bühne abgegrenzt werden. Familie, enge Freundschaften und ein vertrautes berufliches Umfeld erscheinen als Orte, an denen Zweifel, Fragen und Irrtum noch Platz haben, während für die öffentliche Kommunikation andere, unversöhnlichere Regeln gelten. Wo also tragende Strukturen wie Beruf, Familie oder Nachbarschaft an Bedeutung verlieren, fehlt vielen Menschen ein verlässlicher Resonanzraum, in dem Unsicherheiten eingeordnet werden könnten, was die individuelle Belastung durch die genannten Krisenphänomene zusätzlich erhöht. Wie wichtig gesunde soziale Kontakte, die zu Aktivität ermutigen, zur Abfederung von Stress für ein gesundes langes Leben sind, ist empirisch gesichert.
Diese Unterscheidung wird von Einzelnen zu einer Art persönlicher Mikrosicherheit verdichtet: einem bewusst gepflegten kleinen Kreis, der gesellschaftliche Instabilität zwar nicht ersetzt, aber als Gegengewicht erlaubt, Unsicherheit als Lernaufgabe statt als Bedrohung zu begreifen. Sicherheit entsteht dieser Lesart zufolge durch eigenes Vorleben und nicht durch bloßes Zuschauen. Eng verwandt ist der wiederholt geäußerte Gedanke, dass der offene Austausch mit Vertrauenspersonen – Kolleginnen, Kollegen, Freundinnen und Freunden – die Erfahrung vermittelt, mit der eigenen Verunsicherung nicht allein zu sein, sondern Weggefährtinnen und Weggefährten zu haben, die bereit sind, sich denselben Fragen zu stellen.
Ein weiterer, ebenfalls breit geteilter Umgang betrifft die Gesprächsführung selbst: Zuhören vor Urteilen, die Trennung von Person und Sachfrage sowie die Bereitschaft, die eigene Position zu hinterfragen, werden wiederholt als Voraussetzung für tragfähige Lösungen genannt – im Unterschied zu vorschnellen Zuschreibungen oder gegenseitigen Verurteilungen. Damit einher geht eine bewusste Auswahl, an welchen Auseinandersetzungen man sich überhaupt beteiligt: Wo ein sachlicher Austausch möglich erscheint, wird er gesucht; wo überwiegend persönliche Angriffe drohen, wird bewusst verzichtet; wo Arbeitsplatzunsicherheit wahrgenommen wird, äußert man ich vorsichtiger,
Neben diesen breit geteilten Strategien finden sich vereinzelt originellere Bewältigungsformen, die die Bandbreite des persönlichen Umgangs zusätzlich beleuchten. So wird geschildert, wie Kritik, die im gegebenen Rahmen nicht direkt geäußert werden kann, bewusst in die Rolle eines fiktiv kritischen Dritten gekleidet wird, um sie von der eigenen Person zu lösen, ohne auf sie verzichten zu müssen. Andere suchen gezielt Zeitungen und Kanäle, die der eigenen politischen Position widersprechen, um der eigenen Filterblase zu entgehen. Wieder andere ordnen große globale Entwicklungen bewusst in einen langen zeitlichen Horizont ein, um angesichts kurzfristiger Erregungszyklen gelassener zu bleiben; ein Bild, das treffend beschreibt, wie mancher den beständigen medialen Wechsel von einem Aufreger zum nächsten souverän an sich abperlen lässt.
Auch die Beobachtung, dass tiefgreifende private Entscheidungen – von der Familienplanung über den Jobwechsel bis zum Immobilienerwerb – heute häufiger und mehrfach abgewogen werden, weil wahrgenommene Unsicherheit die Bereitschaft zu langfristigen Festlegungen dämpft, zeigt, wie unmittelbar gesellschaftliche Verunsicherung in die individuelle Lebensplanung samt Karriereplanung hineinwirkt. Ähnlich konkret sind Schilderungen von Selbstzweifeln in neuen beruflichen Kontexten, die zeigen, dass selbst ein objektiv sicheres Umfeld erst subjektiv erlebt werden muss, bevor es wirkt.
Schließlich benennen mehrere Berichte aktives Engagement – politisch, beruflich oder ehrenamtlich – als eine Form, das Gefühl der Ohnmacht in konkrete Handlungsmöglichkeiten zu überführen, ebenso wie die bewusste Entscheidung für lebenslanges Lernen, um im digitalen Strukturwandel ein Stück Kontrolle über die eigene Zukunftsfähigkeit zurückzugewinnen. Manche verbinden dies mit Bewegung, Hobbys und dem bewussten Wechsel der Aufmerksamkeit auf den eigenen Alltag.
Fazit
Psychologische Sicherheit lässt sich nicht verordnen, weder beim Individuum noch in Teams oder in der Gesellschaft. Sie entsteht dort, wo Menschen wiederholt die Erfahrung machen, dass Offenheit nicht bestraft wird – und sie erodiert dort, wo genau diese Erfahrung ausbleibt. Gewendet auf das Berufsleben lernen wir, dass die Verantwortung dafür nicht allein bei Führungskräften liegt, so zentral ihre Vorbildfunktion in Organisationen auch bleibt. Sie liegt ebenso bei jeder und jedem Einzelnen, der oder die im Kleinen entscheidet, ob ein Widerspruch mit Neugier oder mit Abwertung beantwortet wird.
Während die Bedrohungen sehr klar von allen ansatzweise oder vollständig identifiziert werden können, variieren die Bewältigungsstrategien. Gemeinsam ist all diesen Strategien aber eine geteilte Grundüberzeugung: Der angemessene Umgang mit Unsicherheit besteht nicht darin, sie vollständig auszublenden oder vollständige Sicherheit zu erwarten, sondern darin, Ambivalenz auszuhalten, verlässliche Beziehungen zu pflegen und dort Verantwortung zu übernehmen, wo tatsächlich Einfluss besteht. Dies entspricht verblüffenderweise ziemlich gut Empfehlungen, wie sie in Theorie und therapeutischer Berufspraxis gegeben werden, aber auch in Weisheitstraditionen der Menschheit auftauchen.
Die eigentliche Botschaft liegt deshalb nicht in einer weiteren Warnung vor den Bedrohungen der Gegenwart, sondern in einer Umkehrung der Blickrichtung: Wer selbst bereit ist, Unsicherheit einzugestehen, zuzuhören und Widerspruch auszuhalten, schafft genau jenen sicheren Raum, den er oder sie von anderen erhofft. Psychologische Sicherheit beginnt nicht bei den Umständen, sondern beim eigenen Verhalten – und ist damit, in unsicheren Zeiten, weniger ein Zustand, auf den man hinwartet, als vielmehr eine Praxis, die man täglich neu mit Leben füllt.
