Wieder ist im letzten Jahr eine Fülle von Beiträgen auf Leadership Insiders erschienen. Alle haben ihren Platz auf einer der wichtigsten – wissenschaftlich fundierten und kuratierten – Leadership-Seiten im DACH-Raum verdient.
Diese Beiträge eignen sich sowohl zur Theoriebildung (z. B. in Semestermodulen oder Weiterbildung) als auch zur Reflexion über Leadership‑Praxis im Management‑Alltag. Viele Artikel bieten konzeptionelle Anknüpfungspunkte, die du mit weiterführender Literatur oder empirischen Studien verbinden kannst.
Das bedeutet auch, dass die Beiträge keine Eintagsfliegen sind, sondern es verdienen, immer einmal wieder angeschaut zu werden. Deshalb habe ich heute aus 2025 drei Beiträge gewählt, die ich erneut herausstellen möchte. Ich hoffe, Sie tragen dazu bei, die Lektüre unserer Seite in Ihre wöchentliche Routine aufzunehmen.
Grundlegendes zur Selbstreflexion (Gastbeitrag PD Dr. Michael Busch, FH Wiener Neustadt)
Unsere derzeitige BANI-Welt – Brittle (brüchig), Anxious (unruhig), Non-linear (nichtlinear), Incomprehensible (unverständlich) – verlangt von Führungskräften einiges ab. Die klassischen Methoden des Zeit- und Selbstmanagements haben in der Führung nicht an Bedeutung verloren, sie umzusetzen ist in unserer durch Dauerablenkung und mediale Überreizung geprägten Gegenwart allerdings noch herausfordernder geworden. Dies alles zu reflektieren und die Bedeutung für einen selbst bewusst zu machen (Selbstreflexion), erscheint dringender denn je.
→ https://www.leadership-insiders.de/selbstreflexion/
Führungsidentität und Übernahme von Führung (JW)
Eine Führungsidentität zu besitzen, heißt zu wissen, dass das Führen mit der eigenen Person verbunden wird und – je nach Lebenslage und/oder Umständen – in dem Wunsch, der Motivation mündet, Führung zu übernehmen.
→ https://www.leadership-insiders.de/fuehrungsidentitaet/
Wohlbefinden von Mitarbeitenden (JW)
Das Wohlbefinden von Mitarbeitenden ist eines der am häufigsten untersuchten Größen in der Organisationsforschung. Jedoch ist es alles andere als klar, was damit gemeint ist, denn es wird auf unterschiedliche Weise operationalisiert: Arbeitszufriedenheit (Tätigkeit, Bedingungen), affektives Wohlergehen (positive Gefühle überwiegen), Arbeitsengagement (Energie, Hingabe, Vertiefung), Arbeitssinn (Bedeutsamkeit, wertvoll) persönliches Wachstum und Selbstverwirklichung sind gängige Fassungen. Worum geht es nun wirklich?
→ https://www.leadership-insiders.de/?s=Wohlbefinden
