Gastbeiträge / Interviews

25 Mai, 2021

Sexuelle Belästigung in der Arbeitswelt: Wie Führende sich zu verhalten haben – Ein Gastbeitrag

2024-11-11T00:42:18+01:0025. Mai 2021|Schlüsselwörter: , , , , , |

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz wirft für Führungsverantwortliche diverse Fragen auf. Insbesondere geht es um die oftmals nicht leicht vorzunehmende Abgrenzung zwischen einem persönlichen und empathischen Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzten und einem (ungewünschten) sexuell aufgeladenen Arbeitsklima, welches zu Grenzüberschreitungen einlädt.

8 Jan., 2021

Starke Frauen in Serie: Authentische Führung oder nur schöner Schein? – Ein Gastbeitrag

2024-09-16T08:56:18+02:008. Januar 2021|Schlüsselwörter: , , , , , , |

Immer mehr «Quality-TV»- Serien stellen «starke» Frauen in den Mittelpunkt der Handlung und zeigen Frauen in Führungspositionen. Die Gleichstellung der Geschlechter scheint sich, so der erste Eindruck, zumindest auf den Bildschirmen langsam, aber sicher abzuzeichnen. Ist dem jedoch wirklich so? Und was meint denn das, eine «starke» Frau zu sein?

30 Aug., 2020

Führungskräfte als Vermittelnde – Attraktive Rolle oder Vorsicht Falle? – Ein Gastbeitrag

2024-11-16T19:06:48+01:0030. August 2020|Schlüsselwörter: , , , |

Studienergebnisse des Reinhard-Mohn-Instituts zeigen, dass Führungskräfte immer mehr eine vermittelnde Rolle einnehmen sollen. Gründe dafür sind die Vielfalt von Unternehmenskulturen,  der Trend zu gemeinsamer Verantwortung und unternehmensübergreifende Kooperationen. Die Vermittlerrolle kann attraktiv sein und die Stellung der Führungskräfte stärken, jedoch auch Frust verstärken, statt ihn abzubauen. Wie wird Vermitteln zum gelingenden Führungsmittel?

20 Juli, 2020

Wie der Geruch Führungsbeziehungen beeinflusst – Interview mit Univ.-Prof. Bettina Pause

2024-11-16T18:57:36+01:0020. Juli 2020|Schlüsselwörter: , , , , , , , |

Univ.-Professorin Dr. Bettina Pause lehrt und forscht im Bereich der Biologischen Psychologie und der Sozialpsychologie. Als international führende Geruchsforscherin erklärt sie, welche Bedeutung Gerüchen im Zwischenmenschlichen zukommt und erläutert unter anderem, welche Auswirkung eine geruchliche Wahrnehmung von Angst oder Aggression in Führungsbeziehungen besitzt.

6 Juli, 2020

Schwierige Führungssituationen souverän lösen – Ein Interview

2024-09-16T09:21:05+02:006. Juli 2020|Schlüsselwörter: , , , , |

Menschen sind empfindsam und sensibel und reagieren bei Uneinigkeit schnell emotional. Es kommt also bei jedem Konflikt unbedingt darauf an, die Sachebene von der Gefühlsebene sowie der Beziehungsebene zu unterscheiden. In unserem heutigen Interview befragen wir dazu Ursula Wawrzinek, die seit 20 Jahren Führungskräfte und Unternehmen bei Konflikten in der Arbeitswelt berät. Sie zeigt, dass Konfliktmanagement vorrangig Emotionsmanagement ist, was eine vollkommen andere Vorgehensweise als die Lösung von Sachproblemen verlangt.

4 Mai, 2020

Leadership in Game of Thrones: Führung ist Beziehungssache – Ein Gastbeitrag

2024-09-17T09:53:06+02:004. Mai 2020|Schlüsselwörter: , , , , , |

Darwinismus pur in der Führungsebene: Der Kampf um die Macht in Westeros ist zwar in der zu Rede stehenden Fantasy-Welt blutiger als in jedem heutigen Unternehmen, aber genauso berechnend mit Intrigen, Fallen und Demütigungen. Der Gastbeitrag analysiert Strategien von Führung (Leadership) am Beispiel der bekanntesten Fernsehserie weltweit – Game of Thrones ­– und verbindet Serienkulturen mit Führungsforschung. Vielfältige Leadership-Archetypen werden offengelegt. Die Personen, die sie verkörpern, haben dabei eines gemeinsam: Ohne Folgende bleiben sie kraftlos. Und Folgende können wankelmütig werden. Wir sehen am Ende: Geführte sind mächtig. Eine in dieser Hinsicht äußerst belebende Narration, die in der Lage ist, die Karten im Führungsalltag neu zu mischen.

4 Feb., 2020

Der Ideale Mitarbeiter im Kopf der Führungskraft – Ein Gastbeitrag

2024-09-16T08:58:08+02:004. Februar 2020|Schlüsselwörter: , , , |

Jede Führungskraft hat eine Vorstellung davon, wie sie sich den Idealen Mitarbeitenden wünscht. Typischerweise wird dies in Form von Eigenschaften und Verhaltensweisen ausgedrückt. Dieses mentale Bild von prototypischen Angestellten oder Teammitgliedern ist allerdings kaum im Alltag gegenwärtig, sondern drückt sich indirekt durch die Einschätzung und Wertschätzung diesen Mitarbeitenden gegenüber aus. In der Führungsforschung spricht man von impliziten Vorstellungen, die das Führungsverhalten unbewusst prägen. Gleichzeitig wirken sie auf die eigenen Erwartungen dem Gegenüber ein, so dass hier allgemein gilt: „Implizite Erwartungen seitens der Führungskraft können sich positiv oder negativ auf Motivation, Leistung und Führungsbeziehung auswirken.“ Allerdings sind auch operative Managementprozesse wie Leistungsbeurteilungen oder Mitarbeitergespräche, aber auch Personalauswahlverfahren und Einstellungsgespräche im Weiteren davon empfindlich betroffen, denn das implizite Mitarbeiterideal eines Managers wirkt auch hier und kann – dann dysfunktional – tatsächliche Anforderungen einfach „überschreiben“.

16 Dez., 2019

„Hierarchien werden untergraben“ – Interview mit Prof. Dr. Jürgen Weibler

2024-09-16T09:21:18+02:0016. Dezember 2019|Schlüsselwörter: , , , , |

Die Digitalisierung ändert vielleicht nicht alles, aber sehr vieles. Vor allem in der Arbeitswelt. Und zwar auf allen Ebenen. Für viele Manager stellt sich die Frage, wie Führung in einer digitalen Umgebung funktioniert. Jürgen Weibler, Professor für BWL, insbesondere Personalführung und Organisation an der Fernuniversität Hagen, forscht und publiziert seit langem zu diesem Thema.

7 Dez., 2019

Change Leadership zwischen zwei Stühlen – Ein Gastbeitrag

2025-05-05T09:16:15+02:007. Dezember 2019|Schlüsselwörter: , , , , |

Menschenverachtung und Ausbeutung in der frühkapitalistischen Tradition von Manchester, ob einst an der Werkbank oder jetzt vor dem Bildschirm, haben ein Ende gefunden, zumindest hierzulande, jedenfalls in Boomphasen, unleugbar bei Engpassberufen. Durch zwei Pünktchen ist aus dem Fordern das Fördern geworden. Sagt die New Work-Story. Perspektivenwechsel: Gegen Ende der 2010er-Dekade hat sich der schon zur Normalität gewordene Wirtschaftsschwung deutlich abgeschwächt. Viele Eroberungen von New Work werden urplötzlich infrage gestellt.

9 Sep., 2019

Über die Zukunft des Führungskräftetrainings – Ein Gastbeitrag

2025-02-07T09:39:50+01:009. September 2019|Schlüsselwörter: , , , , , , , , |

Vor allem vier Trends sind es, die die Zusammenarbeit gegenwärtig und zukünftig in Organisationen stark prägen und Führungskräfte herausfordern werden. Es handelt sich um einen dramatischen Wissenszuwachs, die Globalisierung, den demografischen Wandel und die Digitalisierung. Die Konsequenzen dieser Trends werden häufig unter dem Akronym VUKA zusammengefasst. Dabei steht V für Volatilität, U für Unsicherheit, K für Komplexität und A für Ambiguität. Viele Organisationen, die der Dynamik der VUKA-Welt ausgesetzt sind, beginnen ihre Arbeits- und Führungsstrukturen anders als bisher zu gestalten. Wenn sich die Anforderungen und die Rahmenbedingungen der Arbeit von Führungskräften verändern, so sollte sich auch die Führungskräfteentwicklung entsprechend anpassen, so dass Führungskräfte optimal für ihren zukünftigen Arbeitsalltag ausgebildet sind. Autoren: Prof. Dr. Carsten C. Schermuly, Rainer Arlt und Christian Geissler

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