Das Interview zu Zielkonflikten
Zielkonflikte bei der Verfolgung beruflicher Ziele von Führungskräften: Erfolgreiches Zielstreben erfordert nicht nur Ausdauer, sondern auch die Fähigkeit, sich von Zielen zu lösen.
Zielkonflikte bei der Verfolgung beruflicher Ziele von Führungskräften: Erfolgreiches Zielstreben erfordert nicht nur Ausdauer, sondern auch die Fähigkeit, sich von Zielen zu lösen.
Führungsentscheide sollten prinzipiell zwei Kriterien genügen: Sie sollten fair und effizient sein. Was aber machen Sie, wenn Sie mit Ihrer Entscheidung nur ein Kriterium erfüllen können?
Die Führungsforschung ist reich an Perspektiven, die zu ungewohntem, gar überraschendem Führungswissen beitragen. Dazu zählt die Führung des Chefs. Dahinter liegt die Erfahrung, dass Führungsprozesse nicht immer nur entlang, sondern durchaus auch entgegen der Hierarchie stattfinden.
Ein schlechtes Arbeitgeberimage kostet Geld. Denn: Nur bei guter Reputation kommen die besten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freiwillig und ohne Zusatzzahlung. Aber ganz so einfach ist es nun doch nicht. Leadership Insiders wirft einen kritischen Blick auf ein Praxisproblem.
Welche Führungskraft hat sich noch nicht über zu wenig Kooperation im Team gewundert, oder geärgert? Mangelt es am Ende dem ganzen Team an kooperativem Verhalten, hat die Führungskraft ein massives Problem.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie sind in einem Mitarbeitergespräch und versuchen, den Worten Ihres Gegenübers zu folgen. Doch es gelingt nicht. Gedanklich sind Sie an einem ganz anderen Ort. „Anwesend, und doch nicht da.“ Dies ist kein neues Phänomen, aber ein verbreitetes. Der Gegenentwurf hierzu lautet: Achtsamkeit! Was aber genau ist das und was ist dran?
Menschen sollte man nicht nach ihrem Aussehen beurteilen, heißt es. Dafür gibt auch es gute Gründe. Trotzdem wird in der Praxis vielfach anders verfahren. Wir zeigen auf, warum Führungskräfte sich dessen bewusst sein sollten.
Wie erreichen Führungskräfte Spitzenleistungen? Eine gängige Antwort auf diese Frage lautet: Bonuszahlungen. Es gibt gute Gründe, diese Verfahrensweise zumindest zu hinterfragen. Angesichts der enormen Praxisrelevanz dieses erhofften Motivationsinstruments wollen wir vielmehr auf eine verblüffende Frage eingehen, die sich darum dreht, ob Bonuszahlungen schon vorab oder erst im Nachhinein gewährt werden sollen.
Es wurde bislang wenig darüber diskutiert, welche Wirkung eine gerechte, d.h. gleiche, Entlohnung der Geschlechter bei gleicher Arbeit entfaltet. Das Gefühl bzw. die Gewissheit, gerecht behandelt und entlohnt zu werden, ist nicht nur für die Motivation und Produktivität des Einzelnen von eminenter Bedeutung, sondern auch für auf Kooperation basierende Führungsbeziehungen und Teamleistungen.
„Fünfzig Prozent bei der Weiterbildung sind immer rausgeworfen. Man weiß aber nicht, welche Hälfte das ist.“ Dieser bekannte Satz, der im Original im Übrigen Henry Ford zugeschrieben wird, bezieht sich eigentlich auf „Werbung“. Aber, wir denken, er kann aber auch provokativ auf die „Weiterbildung“ bezogen werden.